Das Christkind kommt

Das Christkind kommt

*

Du meine süße kleine Maus,

schau mit mir zum Fenster raus.

Dort hinten am Waldesrand;

wo noch eben das Christkind stand.

Ist es etwa schon hier im Haus?

Psst, sei leise, sonst ist es gleich wieder raus.

Es soll doch für dich die Geschenke da lassen.

Du freust dich drauf, kannst es kaum fassen.

Hörst du die Glöckchen klingen,

und die Engelein leise singen?

Deine Äuglein leuchten wie zwei Sterne,

ja mein Schatz,Christkind hat dich gerne.

@ mary rosina

Add a comment 14. Dezember 2011
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Ich schicke dir den Weihnachtsmann

ext. Bild

Ich schicke den Weihnachtsmann zu dir,
damit er bringt ganz viel Gutes von mir.
Bleib fit und gesund
treibe es aber nicht zu bunt!
Viel Licht und Sonnenschein für dein Herz,
und auf den Lippen hin und wieder ein Scherz.
Laß das Leuchten in deinen Augen nie ausgehen!
Viel Gesundheit und Wohlergehen,
das alles und noch viel mehr
schleppt der Weihnachtsmann für dich daher.
Unsere Herzen schlagen den gleichen Takt,
verbunden durch einen Freundschaftspakt.
Du gibst mir immer wieder Kraft und Mut,
deine Nähe tut mir wahnsinnig gut.
Ich kann dich spüren, wenn du mich hälst,
und auch fest in deinen Armen behälst.
Dafür gibt es nur ein Wort „Danke“
deine mary rosina

@ mary rosina

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Der Weihnachtsmann

Du guter Weihnachtsmann,

 komm auch in unser Heim,

 triffst auch ein Kindlein an,

 das ganz bestimmt ein Sprüchlein kann.

Folgen will es ab heute auch ganz viel.

Ruh dich bei uns ein bisschen aus,

schüttle doch dein Säckchen aus.

Du guter lieber Nikolaus.

 komm doch endlich auch in unser Haus!

Hab so lange schon an dich gedacht,

 ich hoffe doch, du hast mir auch was mitgebracht. 

@ mary rosina

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Gedanken von mary rosina

Irgendwann wollten wir alle,
das einmal für jemanden tun,
haben`s dann aber im Grau des Alltags
einfach wieder vergessen.
*
Der Himmel ist hoch die Sterne sind fern,
doch manchmal ist da jemand,
der holt mir vom Himmel einen Stern.
*
Wenn ich mutlos bin, da ist einer, der sagt:
du schaffst es.
*
Wenn ich einen Fehler mache,da ist einer
der sagt: versuche´s noch einmal.
*
Wenn mein Herz voller Trauer ist, da ist einer:
der meine Trauer aushalten kann
*
Wenn ich an der Ampel verpenne,
da ist dann einer:der lächelt statt hupt.
*
Wenn ich alt bin:
da ist einer der geduldig mit mir ist.
:
Wenn ich hasse, da ist einer:
der mir in Liebe begegnet.
*
Wenn ich behindert bin:
 da ist einer, der nicht wegschaut.
*
Wenn ich im Regen stehe,da ist einer:
 der mich unter seinen Schirm nimmt.
*
Wenn ich verletzte, da ist einer,
der sagt: ich verzeihe dir.
*
Wenn meine Augen voller Tränen sind,
da ist einer: der mitfühlt.
*
Wenn ich Kummer habe,
 da ist einer: der mir zuhört.
*
Wenn ich unausstehlich bin,
da ist einer: der mich trotzdem mag.
*
Jedesmal, wenn das geschieht,
kommt ein Sternchen auf die Welt.
*
 Ein Stück vom Sterne Bethlehem.
Weihnachten ist nicht fern,
Weihnachten ist:
 
Immer dann, wenn einer sagt:
Ich hole dir einen Stern vom Himmel.
 
@mary rosina

Add a comment 14. Dezember 2011
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Wieder Advent

Mir stönd jetzt wieder im Advent!
E heimlich liebi Zyt,
trotz großem Lärm und viel Gschrei
wo`s i der Wält uss git.

S wird doch i mänger Stube schön,
mängs Härzli strengt sich a
und sinnet wie`s em Nebetmönsch
es Freudli mache cha.

Me steckt die erschte Liechtli uf,
und i dem Silberschy
erwached d`Wiehnachtshoffnig schnäll
für alli – groß und chli.

Advent, du liäbi Zyt
mit Tannegüen im Chranz,
zünd a i mängem Härz und Aug
 stille Wiehnachtsglanz.

mary rosina

Add a comment 14. Dezember 2011

Ich wünsche euch einen schönen Herbst

H – erbst hüllt die Erde in Schmerzen

Er – schleppt die Sehnsucht in Herzen

R – eißt fest an manchen Gemüte

B – läßt alles fort, was erblühte

S – schleicht und bringt ohne anzuhalten

T – riste Leere in tausend Gestalten.

Henrik Stockinger

Liebe Freunde,

Der Herbst zieht langsam ein in die Natur,

Die welken Blätter raschelnd bei jedem Schritt,

 Mostobst, Kastanien,das bedeutet Herbst pur.

Der Nebel zieht am Morgen

silbergraue Schleifen durch das Land

Im Wald mache ich einen langen Spatziergang,

auch weniger ist geworden der Vogelgesang.

Die Eichhörnchen suchen ihr Futter zusammen,

es muß dann ja bis in den Frühling langen.

Die Sonne langsam ihre Kraft verliert,

dauert nicht mehr lange und uns wieder arg friert.

Ich geniesse dieses herrliche Herbstgefühl,

freue  ich, über die goldenen Farben

und des Laubes Gewühl.

@ mary rosina

Ich luege veruse, es isch en graue,

 grüsige Tag,

wo mer eigentlich nöd use go mag,

doch lueg emol gnau ane,

es sind ganz vieli goldigi Pünktli

an dere grosse grüene Tanne.

Weisch du was das sind?

Ganz vieli Feen und Elfe unterstützt

Vo de grosse und chline Waldgeister.

So werdet im Wald alli Bewohner und

Bsuecher geschützt.

So dass de Wald no viel ne

Generationen nützt!

Es isch also gar nöd so wuescht und grau!

nur aneluegä mues mer ganz gnau.

@ mary rosina

Die Blumen bekommen ihr Winterkleid verpasst.

Die Rosen und Sträucher werden warm eingepackt.

Das Laub rund um die Bäume und Hecken,

damit Igel und Insekten

vor der Kälte sich können verstecken.

Die Natur rüstet sich auf die Winterzeit.

Neblig und Trüb – dauert sie eine Ewigkeit.

Ein Nebelschleier über Wiesen und See schon liegt.

Die liebe Sonne uns nur noch wenige Stunden

ihre Wärme gibt.

Die Bäume schon fast ohne ihr buntes Blätterwerk stehen.

Nur ungern sie nach vorne ins Grau in Grau sehen.

Sie fühlen sich nackt und gar nicht mehr schön.

Sie freuen sich, wenn es an der Zeit,

daß der Wind die Schneeflocken durch die Äste treibt.

Sie hoffen, daß es recht lange liegen bleibt,

dieses schneeweiße Winterkleid.

@mary rosina

Eine schöne Herbstzeit

wünsche ich euch allen

in Liebe eure mary rosina

Add a comment 26. Oktober 2011
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Allerheiligen

 

Der Tod ist nicht das Ende.

Er ist der Weg in die Unendlichkeit,

 in den Seelenfrieden.

Dort, wo du jetzt bist, wirst du warten –

warten auf die, die dir folgen,

wenn ihre Zeit gekommen ist.

Auch jetzt bist du noch immer

in unserer Mitte,

in all unseren Gedanken.

Wir spüren deine Gegenwart

und fühlen deine Liebe.

Wenn unsere Zeit gekommen ist,

dann werden wir uns wiedersehen.

Also sag ich dir nicht

„Lebe wohl und ruhe in Frieden!“

Sondern  ein herzliches

„Auf Wiedersehen !“

Seit ein paar Tagen…

ist der Mensch, den wir liebten,

nicht mehr da, wo er war.

Er ist aber immer dort,

 wo wir sind und an ihn denken!

Darum steh nicht an seinem Grab

und weine, dort ist er nicht!

Er ist die helle Sonne, die uns begleitet.

Er ist das milde Licht der Sterne

in der Nacht.

Er ist der laue Wind im Sommer

und den Sonnenschein auf den Blumen.

Er ist der sanfte Herbstregen

und das Diamantglitzern auf dem Schnee

 im Winter

.

Wenn wir aufwachen in der Morgenstille

begrüßt er uns

mit dem Gesang der Vögel.

Darum steh nicht an seinem Grab

und weine,

denn dort ist er nicht!

Add a comment 26. Oktober 2011
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Allerseelen

Wenn ich im Glanz der Sonne,

 dein Lächeln nicht mehr sehe,

wenn ich im Gesang der Vögel,

 deine Stimme nicht mehr höre,

wenn ich im fallenden Regen,

deine Tränen nicht mehr sehe,

wenn ich in fremden Gesichtern,

 deines nicht mehr suche,

dann, erst dann bist du wirklich

gestorben.

Ich weiß, du wärst so gern noch

bei uns geblieben,

doch eine Heilung war dir nicht

beschieden.

So ruhe nun, du gutes Herz.

Du hast den Frieden, wir den Schmerz.

Leuchtende Tage, nicht weinen,

daß sie vorüber,

sondern lächeln und danken,

daß sie gewesen!

Wenn Liebe könnte Wunder tun

und Tränen Tote wecken,

dann würde dich gewiss hier nicht

die kalte Erde decken.

Das einzige wichtige im Leben,

sind die Spuren der Liebe,

die wir hinterlassen,

 wenn wir ungefragt gehen müßen.

Es hat uns ein unvergesslicher

Mensch verlassen,

wie sollen wir die Trauer ausdrücken

und unseren Schmerz tragen?

In diesen schweren Stunden

besteht unser Trost

nur darin liebevoll zu schweigen.

Es muß ein Herz bei jedem Lebenstage,

bereit zum Abschied sein.

Es gibt eine Brücke zwischen

den Lebenden und den Toten.

Es ist Liebe und die stete Erinnerung.

Add a comment 26. Oktober 2011
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Hebstzeit

.

Herbst ist es geworden, schon früh wird es Nacht,

doch die Farben der Natur, sind eine einzige Pracht.

Die Tage sind oft von Nebelschwaden verhangen,

die Sonnenstrahlen kaum noch bis zu uns gelangen.

Die Blätter am Boden rauschen bei jedem Schritt,

man überall auf glänzende Kastanien und Eicheln tritt.

Ich denke lächelnd zurück meine Kinderzeit,

die Hosensäcke voll nach Hause wir trugen,

zum basteln gleich bereit.

Wir machten Männchen und vieles mehr daraus,

spielten stundenlang und Mutter

gab uns fröhlich ihren Applaus.

Der Wind bläst durch die Bäume,wie auf einer Pfeife,

meine Träume und Sehnsüchte

schicke ich mit ihm auf eine Reise.

Er trägt sie fort, in ein mir unbekanntes Land,

ein bunter Blätterregen tanzt in jedem Wald.

Ein farbenfroher Geselle, ist der Herbst überall,

gern gesehen, immer wieder jedes Jahr.

@ mary rosina

.

Add a comment 26. Oktober 2011
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Allerheiligen – Trauer um die Lieben

Menschen die man liebt,

sind wie Sterne,

sie können funkeln und blinken

noch lange nach ihrem irdischen Erlöschen.

Könnte man die Uhr doch nur zurückdrehen,

nur ein bisschen, um das zu verändern,

was einem Schmerz, Wut, Einsamkeit,

Hilflosigkeit und Angst zugefügt wurde,

um alles zu lindern und sein

 Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Doch die Zeit hält nicht still,

man muß das Geschehene verarbeiten,

das einem so mitgenommen hat.

Denn die Zeit heilt zwar die Wunden,

doch die Narben bleiben ewig.

@ mary rosina

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